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Fertigung · Fakten · Prozessketten

Praxisbeispiele

Reale Anwendungsfälle, in denen A-MIM konventionelle Fertigung ersetzt oder ergänzt.

Hydraulikblock

Sehr gut geeignet

Ausgangssituation

Konventionell gefertigter Hydraulikblock mit 8 gebohrten Kanälen, 12 Anschlüssen, 3 Dichtflächen. CNC-Fertigung: 5 Aufspannungen, 4 Stunden Bearbeitungszeit.

A-MIM Lösung

  • Interne Kanäle mit optimiertem Strömungsquerschnitt (rund statt gebohrt)
  • Weniger Fittings und Verschraubungen
  • Kompakterer Aufbau (30 % kleiner)
  • Keine Leckagepfade durch gebohrte Kreuzungen

Ergebnis

Stückkosten -40 % bei 500 Stück/Jahr. Baugröße -30 %. Montagezeit -60 %.

Robotikgreifer

Sehr gut geeignet

Ausgangssituation

Greifer aus 5 CNC-Einzelteilen, verschraubt. Komplexe Zahnstruktur für formschlüssigen Griff. Hohe Variantenvielfalt (12 Varianten).

A-MIM Lösung

  • Komplexe Zahnstruktur direkt gedruckt
  • 5 Teile → 1 Teil (Baugruppenintegration)
  • Geringeres Gewicht durch Topologieoptimierung
  • Alle 12 Varianten ohne Werkzeugänderung

Ergebnis

Gewicht -25 %. Montageaufwand entfällt. Variantenkosten identisch.

Sensorhalter

Gut geeignet

Ausgangssituation

Sensorhalter aus Edelstahl, 3 Einzelteile (Gehäuse, Deckel, Kabelführung). Manuelle Montage und Verschweißen.

A-MIM Lösung

  • Integrierte Kabelführung im Bauteil
  • 3 Teile → 1 Teil
  • Kein Schweißen notwendig

Ergebnis

Fertigungszeit -50 %. Dichtigkeit verbessert (keine Schweißnaht).

MIM-Prototyp (Werkzeugvermeidung)

Prototyping

Ausgangssituation

Neues MIM-Bauteil in Entwicklung. Werkzeug kostet 25.000 €, Lieferzeit 12 Wochen. 3 Iterationsschleifen erwartet.

A-MIM Lösung

  • Erste Muster per A-MIM in 2 Wochen
  • 3 Iterationen ohne Werkzeugänderung
  • Materialidentisch zum späteren MIM-Serienbauteil
  • Werkzeug erst nach Designfreeze

Ergebnis

Entwicklungszeit -4 Monate. Werkzeugänderungskosten gespart (3 × 5.000 €).

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